Die Hector-Stiftung

Die Hector-Stiftung hat eine Vielzahl von sozialen Projekten unterstützt und tut dies auch weiterhin im Rahmen der verfügbaren Mittel.

Unterstützung behinderter Menschen

Innerhalb der sozialen Projekte nimmt die Unterstützung von geistig behinderten Menschen bei den geförderten Projekten eine führende Rolle ein. Geistig behinderte Menschen benötigen in besonderem Maße Hilfe, Unterstützung und Betreuung. Diese reicht von Heimen mit speziell eingerichteten Fluren, Zimmern und Bädern über spezielle Heimbetreuung bis hin zur Beschäftigungstherapien in Form von einfachen Arbeiten und speziellen Sportangeboten.

B.A. HEIL- UND INKLUSIONSPÄDAGOGIK

Mit dem berufsbegleitenden Bachelorstudiengang Heil- und Inklusionspädagogik antwortet die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) auf die erkennbare Nachfrage nach heil- und inklusionspädagogischen Fachkräften mit der Kompetenz, inklusive Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsaufgaben zu gestalten. Ferner öffnet der Studiengang den Blick für weitere gesellschaftlich relevante Dimensionen von Bildung und Erziehung, die zentrale Fragen der (Bildungs-)Gerechtigkeit im Sinne potenzieller und realer Teilhabe in den Fokus rücken.

Erstellung von barrierefreien Internetseiten

Die Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik nach dem Behindertengleichstellungsgesetz (kurz: BITV) ist seit dem 22. September 2011 in Kraft. Dieser BITV-Lotse unterstützt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundesverwaltung und die interessierte Privatwirtschaft bei der Erstellung von barrierefreien Internetseiten gemäß der BITV durch die Bereitstellung von praktischen Handlungsanleitungen, sowie verständlicher Informations- und Schulungsmaterialien.

Bericht des Expertenbeirats zur konkreten Ausgestaltung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs

Lesen Sie bitte weiter… über
Zusammenfassung und Empfehlungen des Expertenbeirats
Der Expertenbeirat zur konkreten Ausgestaltung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs legt mit seinem Abschlussbericht ein stimmiges Konzept für die gesetzgeberische Einführung des neuen Begriffs der Pflegebedürftigkeit vor. Es enthält zahlreiche konkrete Empfehlungen und Hinweise zu den damit verbunderen Fragen, die weit über die Antworten und Hinweise des Beirats 2009 hinausgehen. Die im Be- richt des Expertenbeirats enthaltenen, differenzierten Empfehlungen und Hinweise betreffen die Punk- te, die aus Beiratssicht im Rahmen der gesetzgeberischen Umsetzung des Konzepts erforderlich sind.

Menschen mit Autismus als Consultants

auticon beschäftigt als erstes Unternehmen in Deutschland ausschließlich Menschen mit Autismus als Consultants im IT-Bereich.

Das Unternehmen schreibt:
auticon ist ein Unternehmen mit sozialem und unternehmerischem Anspruch: unsere Dienstleistungen bieten wir am freien Markt an und schaffen so Jobs für Autisten auf dem ersten Arbeitsmarkt. In Berlin beschäftigen wir inzwischen acht Consultants mit Autismus. Sollten auch Sie an einer Anstellung als Consultant bei auticon interessiert sein, können Sie gerne Kontakt mit uns aufnehmen.

Einführung in das Sozial- und Gesundheitswesen: Sozialräume entdecken und entwickeln

Ein online Kurs
Prof. Dr. Tim Wagemann und Dipl. Journ. Sebastian Wieschowski
Fach/Disziplin : Human- und Veterinärmedizin, Gesundheitswissenschaften und Sport
Sprache : Deutsch
Institution : Fachhochschule der Diakonie

Soziale Einrichtungen stehen vor großen Herausforderungen bei der Suche nach qualifiziertem Personal, die Zahl der Pflegebedürftigen wird in Deutschland bis zum Jahr 2020 von derzeit 2,25 Millionen auf etwa 2,9 Millionen Menschen steigen. Um erfahrene Mitarbeitende besser zu qualifizieren und neue Kollegen für soziale Berufe zu begeistern, müssen neue Wege in die Hochschule geebnet werden.

Die interaktive Ringvorlesung „Sozialräume entdecken und entwickeln“ bietet eine Einführung in das Sozial- und Gesundheitswesen – am Beispiel des Themas „Sozialraum“ stellen zehn wissenschaftliche Disziplinen, die derzeit an der staatlich anerkannte Fachhochschule der Diakonie in Bielefeld vertreten sind, aktuelle Entwicklungen im Sozial- und Gesundheitswesen vor: PsychologInnen, PflegewissenschaftlerInnen, BetriebswirtInnen, Theologinnen und HeilpädagogInnen führen in ihre jeweiligen Fachgebiete ein und erklären, welche Rolle der Sozialraum für soziale Innovationen in ihrem Fachgebiet spielt.

Fortbildung zur Förderung der Teilhabe von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung

Fortbildung zur Förderung der Teilhabe von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung
© kbo-Kinderzentrum München 2013 Fortbildung | Inklusion – medizinisch-therapeutische Aspekte
Fortbildung zur Förderung der Teilhabe von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung Mittwoch, 15. Mai 2013 | 14 – 19 Uhr

Ärztliche Leitung Prof. Dr. Volker Mall Ärztlicher Direktor kbo-Kinderzentrum München

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Deutsche Akademie für Entwicklungsförderung und Gesundheit des Kindes und Jugendlichen e.V.

Die Deutsche Akademie für Entwicklungsförderung und Gesundheit des Kindes und Jugendlichen e.V. (im folgenden ‚Akademie‘ genannt) existiert seit 1983, bis 2008 unter dem Namen Deutsche Akademie für Entwicklungs-Rehabilitation e.V.. Sie ist eine Gründung der Stiftung für das behinderte Kind in Vorsorge und Früherkennung in Frankfurt und der Aktion Sonnenschein – Hilfe für das mehrfach behinderte Kind in München zur Aus-, Fort- und Weiterbildung von Ärzten, Psychologen, Therapeuten und (Heil-)Pädagogen.

Die Entwicklungs-Rehabilitation nutzt die einzigartige Chance der Plastizität, d.h. der hohen An- und Umpassungsfähigkeit in den frühen kindlichen Entwicklungsstufen, um Kindern mit angeborenen oder früh erworbenen Störungen oder Schäden so zu helfen, dass sie möglichst nicht behindert werden. Die Elemente der Entwicklungs-Rehabilitation sind Frühdiagnostik, Frühtherapie und soziale Eingliederung, Bereiche, auf denen das Programm der Akademie aufbaut.

Hier finden Sie die Übersicht der Themen 2013

Symposium: Die Inklusion von Kindern mit Entwicklungsstörungen und Behinderungen im gemeinsamen Unterricht – aktueller Stand und praktische Erfahrungen

War der Titel eines Symposiums unter der Leitung von Prof. Dr. med. Hans Michael Straßburg, Gerbrunn; Dr. med. Ulrike Horacek, Recklinghausen:

Seit der Ratifizierung der UN-Behinderten-Konvention haben alle Eltern in Deutschland das Recht, dass ihr Kind unabhängig von seinem körperlichen und geistigen Entwicklungsstand den Regelkindergarten bzw. die Regelschule besuchen kann. Es ist nicht mehr ein “Gnadenakt” der Regeleinrichtung, ob das Kind aufgenommen wird, sondern diese muss prinzipiell die Voraussetzungen dafür schaffen, dass eine adäquate Betreuung dort stattfinden kann. Bedeutet dies nun das Ende der Sonderschulen zum Beispiel auch in Bayern, wo man bisher besonders stolz auf eine differenzierte und gut ausgestattete sonderpädagogische Versorgung war?

Im Rahmen einer ganztägigen Veranstaltung mit einführenden Vorträgen und mehreren Workshops werden die Grundlagen zur Inklusive von Kindern mit Entwicklungsstörungen und Behinderungen vorgestellt und die bisherigen praktischen Erfahrungen unter besonderer Berücksichtigung von Bayern diskutiert.

Themen der Vorträge und Workshops sind u.a.
– Situation in Bayern aus pädagogischer Sicht
– Kinder mit Mehrfachbehinderungen
– Kinder mit Lernstörungen
– Kinder mit Sinnesstörungen
– Kinder mit Verhaltensstörungen
– Schulversorgung ohne Sonderschulen?
– Warum sind Sonderschulen auch in Zukunft notwendig?
– Praktische Erfahrungen in Regelschulen
– Juristische Aspekte
– Die Meinung der Eltern

Lesen Sie bitte weiter…