Galerie Bezirk Oberbayern

Kunst inklusive!
Die Galerie Bezirk Oberbayern mit Sitz in der Prinzregentenstraße in München zeigt seit ihrer Gründung im Jahr 1998 ein breites Spektrum zeitgenössischer Kunst aller Sparten und ist hierfür eine anerkannte Adresse.

Mit „Kunst inklusive!“ führt sie Künstlerinnen und Künstler mit und ohne Behinderung zusammen und organisiert für alle Ausstellungen ein inklusives Begleitprogramm wie gebärdenunterstützte Künstlergespräche, Tastführungen und Führungen in Leichter Sprache.

Alle Vernissagen und Künstlergespräche sind gebärdenunterstützt. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Zu jeder Ausstellung erscheint ein Katalog.

„Inklusive Arbeitswelt: mit Vielfalt zum Erfolg“

Unter diesem Motto lobt der Bezirk Oberbayern den Inklusionspreis 2014 aus. Bewerben können sich Unternehmen, Firmen, Projekte und Initiativen aus Oberbayern, die den Prozess der Inklusive in ihrem Betrieb aktiv fördern. Erstmals können Bürgerinnen und Bürger im Rahmen der Ausschreibung innovative und preiswürdige Projekte und Unternehmen vorschlagen. Die Bewerbungsfrist läuft bis 20. Juli 2014.

„Die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsleben setzt für den Inklusionsprozess wichtige Impulse“, begründete Bezirkstagspräsident Josef Müderer das diesjährige Auslobungsmotto. „Menschen, die selbstbestimmt am Arbeitsalltag teilhaben, sind meist auch im Leben der Gemeinschaft gut dabei. Besonders aktiv fördert den Inklusionsgedanken, wenn Menschen mit und ohne Behinderungen als gleichberechtigte Kollegen in einem Betrieb zusammenarbeiten.“

Ausgezeichnet werden sollen Unternehmen, Firmen oder Projekte, die in ihrem Betrieb Inklusive aktiv leben. Vor allem Initiativen, die für die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am ersten Arbeitsmarkt neue Wege aufzeigen oder die vielfältige Teilhabe bereits ermöglichen, möchte der Bezirk Oberbayern öffentlich anerkennen und würdigen.

Bürgerinnen und Bürger, die preiswürdige Projekte und Unternehmen vorschlagen wollen, können dies im Rahmen der Auslobung ebenfalls tun. Ausreichend ist eine Postkarte an den Bezirk mit dem Namen und der Adresse des Projekts. Erstmals wurde die Ausschreibung auch in leichte Sprache übersetzt. Menschen mit Lernschwierigkeiten können so ebenfalls Initiativen vorschlagen, die sie für preiswürdig halten.

Sommerspiele 2014 von Special Olympics Deutschland

Vom 19. bis 23. Mai 2014 finden in Düsseldorf die Nationalen Sommerspiele 2014 von Special Olympics Deutschland statt, zu denen rund 4.800 Athletinnen und Athleten mit geistiger und mehrfacher Behinderung aus ganz Deutschland erwartet werden. Für eine Woche werden die Sportstätten der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens Schauplatz für mitreißende Wettbewerbe und emotionale Momente.

Charityturnier zu Gunsten von „ZUKUNFT TROTZ HANDICAP E.V.“

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K+P Koch+Partner laden auch dieses Jahr zum Golfturnier:

Liebe Bauherren und Freunde,
Heuer ist es wieder so weit:

Es gibt wieder ein Spiel um den Kochtopf

Dieses Mal als Charityturnier zu Gunsten von „ZUKUNFT TROTZ HANDICAP E.V.“ am Freitag, 26.09.14 im Golfclub St. Eurach! Bitte den Tag reservieren – eine persönliche Einladung erfolgt rechtzeitig

Norbert Koch Wolfgang Voigt Jürgen Zschornack

K+P Terminvormerkung: Fr. 26.09.2014

Kalender von Kindern mit Behinderung jetzt fertig

Der BSK schreibt:

Für 13 Kinder mit Behinderung ging jetzt ein Traum in Erfüllung. Ihre gemalten Bilder wurden im Kunstkalender „Kleine Galerie 2014“ veröffentlicht. Das Thema des diesjährigen Malprojektes lautete „Mit meinen Freunden durch das Jahr“. Der Kalender ist nicht im Handel erhältlich. Er kann ab sofort kostenlos beim Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V., Altkrautheimer Straße 20, 74238 oder per E-Mail: kalender@bsk-ev.org oder telefonisch unter 06294 4281-70 reserviert werden.

Der Aspirin Sozialpreis – Hilfe, die wirkt!

Aus der Einladung:
Soziale Arbeit hat in Deutschland eine lange Tradition und spielt auch heute eine wichtige Rolle als Ergänzung staatlicher Fürsorge. Unzählige Initiativen und Organisationen sind mit ihren Hilfs- und Beratungsangeboten für Menschen in Notlagen oder schwierigen Situationen da und leisten damit gerade im Bereich Gesundheit einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Gesellschaft. Einen Beitrag, der eine Auszeichnung verdient!

Zur Ausschreibung

Es werden gemeinnützige Projekte und Initiativen, die ihre Ziele mit innovativen Ideen verfolgen und dabei neue Wege gehen, bedürftige Menschen erreichen und ihnen wirksam helfen, seit mindestens einem Jahr aktiv im Bereich Gesundheit innerhalb Deutschlands tätig sind und ihre Arbeit transparent dokumentieren.

Das Preisgeld beträgt 15.000 Euro für den ersten Preis, 10.000 Euro für den zweiten Preis und 5.000 Euro für den dritten Preis. Vergeben werden die drei Preise von einem unabhängigen Stiftungsrat. Zusätzlich hat jedes Projekt die Chance, in einem Online Voting den Publikumspreis in Höhe von 5.000 Euro zu gewinnen. Lesen Sie bitte weiter…

Auf dem Weg in die inklusive Gesellschaft

Medizinische Versorgung von Menschen mit geistiger Behinderung

In Nordrhein-Westfalen leben knapp zwei Millionen Menschen mit einer schweren Behinderung. Circa jeder neunte von ihnen leidet laut Hauptdiagnose unter einer geistigen oder seelischen Einschränkung, oft kommen weitere Handicaps dazu. Seit 1994 haben Menschen mit Behinderung einen grundgesetzlich konkretisierten Anspruch auf Inklusive, also auf gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. 2009 ratifizierte die Bundesrepublik zudem die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen: Diese hat zum Ziel, dass Behinderung nicht mehr als individuelle Einschränkung verstanden wird – die Behinderung also in der Person liegt –, sondern dass die gesellschaftlichen Barrieren für Menschen mit körperlicher, geistiger oder seelischer Besonderheit thematisiert und schließlich aus dem Weg geräumt werden.

Trotz Grundgesetz und UN-Konvention: Bis zu einer inklusive Gesellschaft ist es noch ein weiter Weg. Tagtäglich stoßen Menschen mit körperlicher, geistiger oder psychischer Einschränkung – und ihre Angehörigen – auf bauliche, sprachliche, zeitliche, institutionelle, finanzielle oder diagnostische Hürden. Wie kann es aber zum Beispiel Ärztinnen und Ärzten gelingen, dem Anspruch auf Inklusive gerecht zu werden, insbesondere dann, wenn es um kognitiv oder seelisch eingeschränkte Menschen geht? Was können Ärztinnen und Ärzte tun, um ihren Beitrag zu einer Gesellschaft zu leisten, in der Menschen mit und ohne Behinderung miteinander leben und voneinander lernen können, jeder mit seinen ­Eigenheiten? Und was erwarten Menschen mit geistiger Behinderung von ihren Ärztinnen und Ärzten?
Antworten auf diese Frage suchten und diskutierten Referenten und Teilnehmer aus ärztlicher und Angehörigenperspektive auf dem Kammersymposium „Vergessene Patienten? Medizinische Versorgung für Menschen mit geistiger Behinderung“ Mitte April in Düsseldorf.

Lesen Sie bitte weiter in einem Artikel des Rheinischen Ärzteblattes

Ideenwettbewerb „Land der demografischen Chancen“

Gesucht werden vielfältige und innovative Lösungsansätze zum Thema „Land der demografischen Chancen“. Unternehmen, wissenschaftliche Institutionen, Netzwerke, Verbände und Vereine können sich bis zum 30. April 2013 bewerben. In sechs Kategorien ist jeweils ein Preisgeld von 25.000 Euro ausgelobt. Die Kategorien sind:
1. Demografie-sensible Dienstleistungen und Geschäftsmodelle
2. Intergenerationelle Kompetenz- und Qualifizierungsprogramme
3. Technische Lösungen für den Arbeitsplatz der Zukunft
4. Demografie-orientiertes Personal- und Organisationsmanagement
5. Alternsgerechte Konzepte zu Gesundheit und Arbeitsfähigkeit
6. Integration und soziale Partizipation


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