Werden auch Sie MÖGLICHMACHER!

Herzlich willkommen bei der MÖGLICHMACHER-Kampagne der Augustinum-Gruppe. Auf dieser Plattform stellen wir Ihnen einrichtungsübergreifend spendenwürdige Projekte vor. Projekte für Menschen, die uns am Herzen liegen.

So vielfältig die Projekte sind, so vielfältig ist der Bedarf an Förderung. Denn eines haben alle Projekte gemeinsam: Für ihre Umsetzung stehen uns keine Fördermittel des Kostenträgers zur Verfügung. Deshalb sind wir hier dringend auf Ihre Unterstützung angewiesen.

Spenden Sie jetzt und machen Sie gemeinsam mit uns das sonst Unmögliche möglich!

Gemeinsam Barrieren aufbrechen für Autismus – Teilhabeschranken abbauen!

Auch in diesem Jahr möchte sich der Bundesverband der Kampagne von Autism Europe zum Weltautismustag 2017 anschließen. Inhaltlich geht es um das Bewusstsein für und die Überwindung von vielfältigen Barrieren für Menschen mit Autismus in unserer Gesellschaft.
Autism-Europe und der Bundesverband autismus Deutschland e.V. fordern deshalb vereint:

Gemeinsam Barrieren aufbrechen für Autismus – Teilhabeschranken abbauen!

Interessenvertretung von Menschen mit Behinderungen in München 

Aus der Ankündigung:

Der Behindertenbeirat ist vom Stadtrat beauftragt, die Interessen von Menschen mit Behinderung in München zu vertreten und den Stadtrat und die Stadtverwaltung zu beraten. Dem Gremium gehören Vertreterinnen und Vertreter des Stadtrates, der Wohlfahrtsverbände und der Stadtverwaltung, zahlreiche Betroffene, der Behindertenbeauftragte sowie engagierte Bürgerinnen und Bürger an.

Der Behindertenbeirat arbeitet derzeit in acht Facharbeitskreisen zu den Themen:

Ambulante Unterstützungsangebote
Arbeit
Frauen
Freizeit und Bildung
Mobilität
Schule
Tourismus
Wohnen
Alle Interessierten können in diesen Arbeitskreisen mitwirken. Einmal jährlich findet eine öffentliche Vollversammlung statt.

Weitere Infrmationen
www.behindertenbeirat-muenchen.de

 
Landeshauptstadt München
Sozialreferat
Geschäftsstelle des Behindertenbeirats

Burgstraße 4
80331 München

Mediennutzung von Menschen mit Behinderungen

Forschungsbericht November 2016
Die Technische Universität Dortmund und das Hans-Bredow-Institut an der Universität Hamburg haben sich – gefördert von den Medienanstalten und der Aktion Mensch – zum Ziel gesetzt, erstmals deutschlandweit aussagekräftige Daten zur Mediennutzung, den Nutzungsmotiven und -erwartungen von Menschen mit Beeinträchtigungen zu ermitteln. Auch die individuellen Zugangs- und Nutzungsbarrieren von Medien waren ein zentraler Bestandteil der Untersuchung. Mit Unter- zeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention sollte es für die Medienanbieter und die Medien- politik ein Ziel sein, die Voraussetzungen für eine selbstbestimmte und chancengleiche Teilhabe an Medien für alle zu scha en. Um dies zu verwirklichen, ist ein möglichst di erenziertes Wissen erforderlich über die medienbezogenen Bedürfnisse und die Zugangsbarrieren, die sich bei der Mediennutzung ergeben. Die Datenlage dazu war bisher sehr dürftig.

​Zumutbarkeitsgrenzen für die tägliche Fahrzeit in die Werkstatt für behinderte Menschen

Die Autorinnen Katja Nebe und Helga Ulmer besprechen im vorliegenden Beitrag die zumutbaren Höchstgrenzen für die tägliche Fahrzeit zwischen der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) und der Wohnung des Werkstattbeschäftigten. Ausgehend von einem Fall aus der Praxis, werden die Pflichten, die im Rahmen eines Werkstattvertrages bestehen sowie die Maßstäbe, an welchen die Zumutbarkeit zu messen ist, erörtert. 

Menschen mit Autismus in Bayern: „Therapie oder Entwicklungsräume schaffen?“

Tagungsbericht
Herausforderungen für Wissenschaft,
Leistungserbringer, Politik und Gesellschaft
21. April 2016
Tagungszentrum der Hanns-Seidel-Stiftung, München
Veranstalter: Hanns-Seidel-Stiftung in Kooperation mit
dem Autismuskompetenzzentrum Oberbayern

Die therapeutischen Angebote für Menschen
mit Autismus
in Bayern standen im Fokus einer
Fachtagung der Akademie für Politik und Zeitgeschehen
der Hanns-Seidel-Stiftung in Kooperation
mit dem Autismuskompetenzzentrum
Oberbayern am 21. April 2016 im Konferenzzentrum
München. Über 350 Teilnehmerinnen
und Teilnehmer diskutierten mit ausgewiesenen
Expertinnen und Experten über die Herausforderungen
für Wissenschaft, Leistungserbringer,
Politik und Gesellschaft.

TOUCHDOWN EINE AUSSTELLUNG MIT UND ÜBER MENSCHEN MIT DOWN-SYNDROM

Ausstellungs-Datum: 29. Oktober 2016 bis 12. März 2017

In der Ausstellung TOUCHDOWN geht es um das Down-Syndrom.
Sie zeigt Spuren von Menschen mit Down-Syndrom.
In verschiedenen Zeiten.
Und in verschiedenen Ländern.
In der Kunst.
In der Wissenschaft.
In Filmen und im Theater.
In der Gesellschaft.
Sie erzählt, wie Menschen mit Down-Syndrom leben.
Wie sie früher gelebt haben.
Und wie sie in Zukunft leben möchten.

Die Ausstellung wird von Menschen mit und ohne Down-Syndrom
zusammen gemacht.
Sie erarbeiten und zeigen die Inhalte als Team.
Und sie sprechen mit Menschen über die Ausstellung.
Zum Beispiel bei Führungen.

Die Ausstellung will Fragen stellen.
Über Unterschiede und Gemeinsamkeiten.
Über Vielfalt.
Und wie Menschen mit und ohne Behinderung zusammen ein gutes Leben haben.

Die Ausstellung entsteht in Zusammen-Arbeit mit dem Forschungs-Projekt TOUCHDOWN 21.
Hier kann man mehr über das Forschungs-Projekt lesen.

Warum denn nicht?

Unter dem Titel „Warum denn nicht schreibt die FAS am 14. August 2016: Der Karikaturist Phil Hubbe zeichnet Cartoons über Behinderte. Die sind witzig und böse. Und fast alle, die finden, das ginge nicht, sind gesund. …

Zum aktuellen Buch
Mein letztes Selfie: Behinderte Cartoons 6
Gebundene Ausgabe – 28. Juli 2016

Aus dem Pressetext:

Phil Hubbe ist ein Cartoonist mit großer Pressepräsenz! Wieso? Seine Cartoons greifen, wie auch in diesen Buch das Thema Behinderung auf – und zwar aus der Sicht der Betroffenen. Das sorgt immer wieder für Aufsehen und Irritationen … Darf der das? Ja, er darf nicht nur, er kann es auch!

Phil Hubbe PM.pdf