Interdisziplinäre Tagung Leben pur 2019

interdisziplinäre Tagung Leben pur 2019 zum Thema:

Spielen bei Kindern, Jugendlichen und erwachsenen Menschen mit Komplexer Behinderung
In München und Hamburg anmelden.

Tagungstermin München: 15. und 16. März 2019 im Holiday Inn
Tagungstermin Hamburg: 29. und 30. März 2019 bei und mit Leben mit Behinderung Hamburg

Das Programm, alle notwendigen Informationen und die Online-Anmeldung finden Sie unter folgendem Link

Action, Unterhaltung und Spaß für unterstützt kommunizierende Menschen

Junge Menschen, die gerne neue Freunde kennenlernen möchten, sind hier genau richtig. Sie sprechen mit Talker, FC, Symbolen oder Ihrer Stimme und haben Lust auf Gemeinschaft? Dann besuchen Sie doch unsere Freizeitgruppe!
Melden Sie sich bitte bis zum 1.10.2018 bei uk-freizeit@e.mail.de.
In Kooperation mit autismus Oberbayern e.V. und autkom Oberbayern gGmbH.
Kai Habenreich UK-Coach
Zeitraum/Dauer
4 x so 13.00 bis 16.00 Uhr 28.10. und 25.11.2018, 13.1. und 3.2.2019
Ort
Schwabing-Nord
MVHS am Scheidplatz, Belgradstr. 108
Gebühr
32,00 €
Plätze
noch genügend Plätze frei
max. Teilnehmerzahl: 8
Barrierefreiheit
Der Zugang zum Veranstaltungsort ist barrierefrei. (Ggf. Einschränkungen vor Ort)

Broschüre „Barrierefrei durch München – Ein Wegweiser für TouristInnen und Einheimische“ neu aufgelegt

Soeben erschien die 6. Auflage dieser beliebten Broschüre mit einem Grußwort der dritten Bürgermeisterin, Frau Christine Strobl. Die Tourismusbroschüre wurde dank der finanziellen Unterstützung des Behindertenbeirats, des Behindertenbeauftragten, des Koordinierungsbüros zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention sowie von München Tourismus erstmals ohne Werbeinserate hergestellt. Bei jedem Beitrag ist dank der Piktogramme mit einem Blick erkennbar, für wen er relevant ist. Die neue Spiralbindung erleichtert die Handhabung der neuen 164 Seiten starken Ausgabe.

Eine Onlineversion der Broschüre mit noch wesentlich mehr Beiträgen finden Sie hier: www.muenchen-tourismus-barrierefrei.de

Erhältlich ist die Publikation in der Stadtinformation im Rathaus und in den Tourismus-Informationen im Rathaus und am Hauptbahnhof.

Sie können sie aber auch beim Behindertenbeirat München, Burgstraße 4, 80331 München, Tel. 089 233-21 983

Fax 089 233-21 266

E-Mail behindertenbeirat.soz@muenchen.de

Besichtigung des Wohnheims des Vereins „Zukunft trotz Handicap e.V.“ in Höhenkirchen-Siegertsbrunn

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Besichtigung des Wohnheims des Vereins „Zukunft trotz Handicap e.V.“ in Höhenkirchen-Siegertsbrunn
Im Rahmen einer Besichtigung des im Oktober 2017 nach nur einjähriger Bauzeit eröffneten Wohnheims des Vereins „Zukunft trotz Handicap e.V.“ für Menschen mit Behinderung in Höhenkirchen-Siegertsbrunn erhielten die Stimmkreisabgeordnete und Staatsministerin Kerstin Schreyer (CSU), sowie Bezirksrätin Ilse Weiß (CSU) Einblick in das Leuchtturmprojekt im Neubaugebiet Hirschwinkel.
Initiiert wurde das Wohnheim auf Betreiben des seit 2013 bestehenden Vereins, finanziert durch einen Eigenanteil der Eltern der Bewohner und betrieben durch das Heilpädagogische Centrum Augustinum (HPCA), das bereits ein vergleichbares Wohnheim in Oberschleißheim im Norden Münchens betreut. Es bietet Platz für 27 Bewohner mit einem Durchschnittsalter von 22 Jahren, wobei das 2.000 qm Nutzfläche umfassende Bauwerk, in dem jeder Bewohner über ein eigenes Appartement mit Badezimmer verfügt, so konzipiert ist, dass es mit den Bedürfnissen der Bewohner bis ins hohe Alter mitwachsen kann und ihnen so stets einen strukturierten Tag mit Arbeit und Freizeit unter der Woche und an den Wochenenden Sport und Ausflüge bietet.
„Das Wohnheim ist dabei ein Leuchtturm der Inklusion: Mitten im Neubaugebiet, umgeben von vielen jungen Familien, ist das Haus bereits gut integriert“, berichtet Augustinum-Geschäftsführer Dr. Matthias Heidler. „Wir haben hier einen Platz geschaffen, an dem sich behinderte Menschen wohl fühlen können. Ein Leben in Eigenständigkeit und Dialog miteinander“, so Frau Andrea Hanisch, die erste Vorsitzende des Vereins „Zukunft trotz Handicap e.V.“, immer mit dem Anspruch das Wohnheim und das Umfeld eng zu verzahnen um gelebte Inklusion zu ermöglichen. Probleme bereiten dem Projekt vor allem der Fachkräftemangel.
Kerstin Schreyer MdL: „Im Großraum München ist der Grund für den Erziehermangel alleine die Lohnfrage, weshalb sich die Tarifpartner zusammensetzen müssen um die Gehaltsstruktur zu verbessern.“ Weiter müssten die Gemeinden ihre Möglichkeit günstigen Wohnraum und pauschalierte Überstundenbezahlung bereitzustellen abrufen, sowie die gesellschaftliche Wertschätzung des Berufs erhöht werden.

PM_ZTH-Wohnheim_22.06.2018.doc

Die „Aktion Saubere Hände“

Die „Aktion Saubere Hände“ ist eine nationale Kampagne zur Verbesserung der Compliance der Händedesinfektion in deutschen Gesundheitseinrichtungen.

Sie wurde am 1. Januar 2008, mit Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit,

vom Nationalen Referenzzentrum für Surveillance von nosokomialen Infektionen (NRZ),

dem Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS)

sowie der Gesellschaft für Qualitätsmanagement in der Gesundheitsversorgung e.V.

ins Leben gerufen.

Die „Aktion Saubere Hände“ basierend auf der WHO Kampagne „Clean Care is Safer Care“, hat die Verbesserung der Patientensicherheit zum Ziel. Eine der möglichen Maßnahmen ist die Verbesserung des Händehygieneerhaltens in Gesundheits-einrichtungen als eine grundlegende Maßnahme zur Vermeidung von Übertragungen und Infektionen.

„Clean Care is Safer Care“.

Die Inhalte der „Aktion Saubere Hände“ wurden den unterschiedlichen medizinischen Gegebenheiten angepasst und in drei Module unterteilt:

Krankenhäuser
Alten- und Pflegeheime
Ambulante Medizin

Bayerischen Gesundheitspreis

Mit dem Bayerischen Gesundheitspreis (BGP) werden Projekte ausgezeichnet, die auf besonders kreative und innovative Weise zu einer qualitativ hochwertigen ambulanten ärztlichen und psychotherapeutischen Versorgung in Bayern beitragen.

Die Bewerbungsphase für den Bayerischen Gesundheitspreis 2018 läuft: Bis zum 23. Mai 2018 können Sie Ihr Projekt einreichen. Der diesjährige Preis wird in folgenden Kategorien ausgelobt:

Kategorie 1: „Selbstbestimmt leben bis zum Schluss“,

Kategorie 2: „Gelebte Inklusion“ – wie Ärzte durch großes Engagement Menschen mit schwierigem Zugang zum Gesundheitswesen helfen