SPECIALHOCKEY NEWS

Aus der Einladung

Liebe Freund*innen des Specialhockeys,

Nach einem Jahr geprägt von der Corona Pandemie, in dem wir vor einige Herausforderungen gestellt wurden und unser Sportbetrieb nur bedingt weitergeführt werden konnte, hat sich dennoch viel bewegt. Weitere Vereine haben sich auf den Weg gemacht und ihr „Start-up“ in Sachen Specialhockey begonnen. Wir sind mit Specialhockey bei den Special Olympics World Games in Berlin dabei und der Gewinn von einem enormen Preisgeld lässt uns zuversichtlich auf die EM blicken.

Wir freuen uns sehr über diese Entwicklungen und darauf mit Euch gemeinsam Specialhockey noch weiter nach vorne zu bringen und vor allem in den Jahren bis 2023 einem Ziel entgegenzustreben.

#gemeinsamschaffenwirmehr!

Alles Gute
Eure Linda van Overmeire-Sandkaulen
#VIELFALTERLEBEN

SPECIALHOCKEY NEWS #3
MÄRZ 2021

Mehr Geld für Fahrdienst in der Freizeit

Pressemeldung des Bezirks Oberbayern

Mehr Geld für Fahrdienst in der Freizeit

Sozialausschuss des oberbayerischen Bezirkstags erhöht Mobilitätshilfe für Menschen mit Behinderungen
Ein Konzert besuchen, ins Kino gehen oder Freunde treffen: Das gelingt Menschen mit Behinderungen, oft nur dank der sogenannten Mobilitätshilfe. Der Sozial- und Gesundheitsausschuss des oberbayerischen Bezirkstags hat jetzt die Pauschalen für Fahrten in der Freizeit erhöht. 

In Oberbayern erhalten rund 2.800 Personen mit Behinderungen Mobilitätshilfe. Für deren Bezug gibt es mehrere pauschalierte Beträge, für die unterschiedliche Kriterien gelten. So erhöhte der Sozialausschuss jetzt den Höchstbetrag für Menschen mit Behinderungen, die in besonderen Wohnformen (früher: stationäres Wohnen) leben, von 178 auf 206 Euro. Für alle anderen Menschen, die Anspruch auf den Bezug der Mobilitätshilfe haben, steigt der Höchstbetrag von 268 auf 310 Euro. Der Mindestbetrag war bereits 2020 von 95 auf 110 Euro erhöht worden.

Gebot der Gleichbehandlung

„Es darf kein Unterschied sein, ob Menschen mit Behinderungen ambulant oder stationär versorgt werden“, sagte Bezirkstagspräsident Josef Mederer. „Deshalb steuern wir jetzt nach und erhöhen die Mobilitätshilfe für alle Personen, die Anspruch auf diese Leistung haben. Das ist ein Gebot der Gleichbehandlung. Denn diese Hilfe ist ein wichtiger Beitrag zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft.“

Bedarfsgerechte Gewährung

Die Erhöhung tritt ab dem 1. Juli 2021 in Kraft. Mit der Mobilitätshilfe können Menschen mit Behinderungen Fahrten zu kulturellen und sportlichen Veranstaltungen sowie zu geselligen Ereignissen finanzieren. Die Gewährung der Hilfe richtet sich nach dem tatsächlichen Bedarf der anspruchsberechtigten Personen. In den Haushalt für 2021 sind 3,7 Millionen Euro für die Mobilitätshilfe eingestellt. Die Leistungen werden abhängig von Einkommen und Vermögen gewährt.

Schulbegleiter zur Inklusion

Aus der SZ

Kinder mit einer körperlichen oder geistigen Einschränkung besuchen hierzulande immer noch zu selten eine Regelschule, was dem Ziel der Inklusion zuwiderläuft. Dabei wären viele Schülerinnen und Schüler dazu mit etwas Unterstützung in der Lage – etwa in Form einer Schulbegleitung. Mit diesem Thema beschäftigt sich ein Online-Informationsabend am kommenden Dienstag, 11. Mai, den der Arbeitskreis Kind und Familie innerhalb der Zukunftswerkstatt Höhenkirchen-Siegertsbrunn zusammen mit dem Verein „Zukunft trotz Handicap“ anbietet. Beginn ist um 19 Uhr. Laut den Veranstaltern soll es bei dem Informationsabend zunächst um die rechtlichen Grundlagen gehen, ehe ein langjähriger Schulbegleiter aus seinem Arbeitsalltag erzählt. Zudem wird der Vertreter eines Trägers berichten, wie die Anstellungsbedingungen in dem Beruf sind. Interessierte können sich bis Montag, 10. April, per E-Mail an die Adresse akkf@zukunft-hksbr.de für die Veranstaltung anmelden und bekommen dann die

Welt-Down-Syndrom-Tag: Leben mit Trisomie 21

Bei der Diagnose „Trisomie 21“ entscheiden sich Eltern häufig für eine Abtreibung. Und auch in der Pandemie haben es Menschen mit Down-Syndrom oft nicht leicht. Doch Beispiele zeigen, dass ein Leben mit Trisomie 21 gar nicht schwer sein muss.

Tanz am Abgrund“ überschreibt das „Deutsche Down-Syndrom-Infocenter“ ihre Mitteilung anlässlich des Welt-Down-Syndrom-Tags, der seit 2006 jedes Jahr am 21. März stattfindet. 

Menschen mit Behinderung: Probleme bei Assistenz in Kliniken,

Menschen mit Behinderung: Probleme bei Assistenz in Kliniken, Vergessen in der Coronakrise

Menschen mit Behinderung sollen einen geregelten Anspruch auf Assistenz haben, wenn sie im Krankenhaus be handelt werden. Auch werden Menschen mit Behinderung in der Coronapandemie oft nicht genug beachtet. Auf beides hat der Behindertenbeauftragten der Bundesregierung, Jürgen Dusel (SPD), aufmerksam gemacht.

UNTERNEHMEN UND INKLUSION Die Netzwerkenden

In Sachsen haben sich verschiedene Behörden und Verbände zum Dienstleistungsnetzwerk Support zusammengeschlossen, um Unternehmen bestmöglich darin zu unterstützen, Menschen mit Behinderungen in ihre Betriebe zu integrieren – sei es durch Geld, technische Hilfsmittel oder weitergehende Hilfen. Ein Gespräch mit dem Support-Koordinator und Diplom-Sozialpädagogen Daniel Wiener und seiner Kollegin, der Pädagogin Claudia Teuchert.