Was ist ein Behinderten-Testament?

Den ‚letzten Willen‘ erklärt man gewöhnlicherweise in einem Testament. Es soll regeln, wie das hinterlassene Erbe auf die Nachkommen verteilt wird. Bei Menschen mit Behinderung ist das nicht so einfach, wenn sie auch zu den vom Testament Begünstigten zählen. Der Sozialhilfeträger muss nämlich Vermögen des Menschen mit Behinderung verwerten, um die hohen Kosten der Staatskasse abzudecken, die mit der Betreuung und Pflege verbunden sind. Zu diesem Vermögen gehört auch eine Erbschaft.

Die Lebenshilfe München veranstaltet darum am 19. März einen Informationsabend über die Gestaltung eines ‚Behinderten-Testaments‘. Peter E. Springmann, Fachanwalt für Erb- und Familienrecht, zeigt Möglichkeiten den Nachlass so zu regeln, um auch Menschen mit Behinderung einen Anteil zukommen zu lassen. So kann die Lebensqualität etwas über das Sozialhilfeniveau angehoben werden.

Flyer zum downloaden: Behindertentestament -Flyer

Der ‚Letzte Wille‘:
Verbindliche Anmeldung ab 23. Februar 2015

Termin: 19. März 2015
bei der Lebenshilfe für Menschen
mit geistiger Behinderung e.V.
Stadt und Landkreis München

Beginn: 18:30 Uhr / Vortragssaal 1. OG
St.-Quirin-Straße 13a / 81549 München

Verbindliche Anmeldung ab 23. Februar 2015 unter:
veranstaltungen@lebenshilfe-muenchen.de
Tel. 089 69347 – 102

Eine Information by pressespranger

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