Galerie Bezirk Oberbayern

Kunst inklusive!
Die Galerie Bezirk Oberbayern mit Sitz in der Prinzregentenstraße in München zeigt seit ihrer Gründung im Jahr 1998 ein breites Spektrum zeitgenössischer Kunst aller Sparten und ist hierfür eine anerkannte Adresse.

Mit „Kunst inklusive!“ führt sie Künstlerinnen und Künstler mit und ohne Behinderung zusammen und organisiert für alle Ausstellungen ein inklusives Begleitprogramm wie gebärdenunterstützte Künstlergespräche, Tastführungen und Führungen in Leichter Sprache.

Alle Vernissagen und Künstlergespräche sind gebärdenunterstützt. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Zu jeder Ausstellung erscheint ein Katalog.

Sommerspiele 2014 von Special Olympics Deutschland

Vom 19. bis 23. Mai 2014 finden in Düsseldorf die Nationalen Sommerspiele 2014 von Special Olympics Deutschland statt, zu denen rund 4.800 Athletinnen und Athleten mit geistiger und mehrfacher Behinderung aus ganz Deutschland erwartet werden. Für eine Woche werden die Sportstätten der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens Schauplatz für mitreißende Wettbewerbe und emotionale Momente.

Bauherrenhandbuch „Vom Traum zum Haus“

Die Bayerische Architektenkammer schreibt

Mit unserem Bauherrenhandbuch geben wir potenziellen Bauherren, also Ihnen, einen praxisnahen Ratgeber an die Hand, der Ihnen hilft, Ihr Bauvorhaben ohne Überraschungen zu realisieren.

Die Broschüre unterstützt Sie dabei, zur richtigen Zeit, die richtigen Fragen zu stellen. Sie erhalten Anregungen und Antworten darauf, wie Sie Ihr Grundstück finden können, was zu einer qualitätvollen Planung gehört und mit welchen Themen Sie sich genauer beschäftigen müssen.

Außerdem finden Sie wichtige Informationen über Planungs- und Bauvorgänge bei Neu- und Umbau sowie zur Gartenplanung.

Vom Traum zum Haus
Ein Leitfaden für Bauherren
Bayerische Architektenkammer (Hrsg.)
100 Seiten
zahlreiche farbige Abbildungen
22 x 30,5 cm, Klappenbroschur
München, 2013

Leitfäden zum Barrierefreien Bauen

Zwei neue Leitfäden zum Barrierefreien Bauen erläutern die Anwendung der Normen DIN 18040 Teil 1 und 2, die in Teilen als technische Baubestimmungen bayernweit eingeführt wurden. Die Hefte wurden analog zur Struktur der DIN 18040 konzipiert. Heft 1 thematisiert „öffentlich zugänglichen Gebäude“, Heft 2 „barrierefreie Wohnungen“. Aussagekräftige Grafiken und ein zeitgemäßes Layout unterstützen den konkreten Bezug zu baulichen Fragen und Herausforderungen im Planungsalltag.

Die Leitfäden werden von der Bayerischen Architektenkammer in Kooperation mit der Obersten Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium und dem Bayerischen Sozialministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen herausgegeben.

Bestellformular: Leitfaden öffentlich zugänglichen Gebäude

Auralisation zur Planung von Räumen

Die zunehmende Technisierung von Büroarbeitsplätzen während der letzten Jahre hat nicht nur zu einer erhöhten Produktivität sondern auch zu gestiegenen mentalen Beanspruchungen und damit zu erhöhten Anforderungen an das Arbeitsumfeld geführt. Dies betrifft insbesondere auch dessen schalltechnische Qualität. Unerwünschter Geräusche verursacht durch Umweltlärm, gebäudetechnische Einrichtungen, IT-Geräte oder unerwünschte aber verstehbare Sprache stellen eine wesentliche Belastung bei der Büroarbeit dar. Diese Belastungen können insbesondere durch eine frühzeitige Berücksichtigung von Schallschutz und Raumakustik bei der Planung von Büroräumen minimiert werden.
Heutzutage wird bei der Konzeption von Büroräumen ergänzend zum Modellbau in zunehmendem Maße die rechentechnische Visualisierung der geplanten Räumlichkeiten eingesetzt. Dabei ist es möglich, das zu errichtende Gebäude und dessen Räume noch vor Baubeginn virtuell zu begehen.

Programm und Anleitung zur Software stehen kostenlos zum Download zur Verfügung

Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung

Der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung ist ein von den Vereinten Nationen ausgerufener Gedenktag, der das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die Probleme von Menschen mit Behinderung wachhalten und den Einsatz für die Würde, Rechte und das Wohlergehen dieser Menschen fördern soll.
Nachdem die Vereinten Nationen das Jahr 1981 als das „Jahr der Behinderten“ gefeiert hatten, wurde im Dezember 1982 ein Aktionsplan für die Belange behinderter Menschen entwickelt. Die Jahre 1983 bis 1993 wurden zum „Jahrzehnt der behinderten Menschen“ ausgerufen.
Zum Abschluss der Dekade verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen eine Resolution, in der der 3. Dezember als „Internationaler Tag der Behinderten“ (International Day of Disabled Persons) ausgerufen wurde. Er wurde erstmals im Jahr 1993 begangen.
Im Dezember 2007 wurde der Gedenktag zum „Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung“ (International Day of Persons with Disabilities) umbenannt. >>>

Barrierefreies Planen, Bauen und Wohnen

Aus der Einleitung der Seite nullbarriere.de

Sie interessieren sich für Informationen rund um das barrierefreie, behindertengerechte Planen, Bauen und Wohnen.
Herzlich willkommen!
nullbarriere.de veröffentlicht das Wesentliche zu DIN-Normen, Gesetzen und Richtlinien des barrierefreien Bauens und damit verbundene Anbieter und Produktpräsentationen. Angefangen beim A wie Alltagshilfen bis zum Z wie Zugänglichkeit.
Besonders Wissenswert: Architekten, Planer und Betroffene berichten von ihren Erfahrungen.
Sammeln Sie einfach Informationen aus erster Hand in unserem Netzwerk. Oder steigen Sie gleich direkt in das Forum Barrierefrei Bauen und Planen ein, um mit Nutzern und Experten, Erfahrungen auszutauschen.
nullbariere.de bringt Wissen und Menschen zusammen. Einfach, direkt und immer top-aktuell!

„Aber bitte kein Behindertenhaus!“

Ein Interview der aktion-mensch.de mit der Architektin Ursula Fuss:
Das Thema Barrierefreiheit gewinnt in vielen Lebensbereichen an Bedeutung. Auch in der Architektur. Barrierefreie Gebäude und Wohnungen? Viele Menschen denken da zunächst an Rollstuhl-Rampen, breite Türen, Badewannengriffe und Treppenlifte. Aber lässt sich Barrierefreiheit auch mit modernem Design verbinden? Und wie sollen Gebäude und Wohnungen aussehen, in denen Menschen mit und ohne Behinderung zusammenleben können?
Lesen Sie bitte weiter