„Das ganze Kind hat so viele Fehler“: Die Geschichte einer Entscheidung aus Liebe

Zerbrechen wir an dem Wissen, das wir uns gewünscht haben?

Sandra Schulz ist in der 13. Woche schwanger, als sie nach einer Blutuntersuchung einen gefürchteten Satz hört: «Ich habe leider kein komplett unauffälliges Ergebnis für Sie», sagt ihr die Ärztin. «Ein Schicksalsschlag», sagt ihre Familie. Sandra Schulz denkt: Redet nicht so über mein Kind! Sie kämpft um ihre ungeborene Tochter, doch heimlich nennt sie das Wunschkind, das plötzlich keines mehr ist, eine «halbe Sache» und fragt sich, ob sie ein behindertes Kind lieben können wird.

Offen, ehrlich, emotional und berührend lässt Sandra Schulz den Leser an einer Schwangerschaft teilhaben, die alles andere als unkompliziert ist.

Aus dem Klappentext

Werden auch Sie MÖGLICHMACHER!

Herzlich willkommen bei der MÖGLICHMACHER-Kampagne der Augustinum-Gruppe. Auf dieser Plattform stellen wir Ihnen einrichtungsübergreifend spendenwürdige Projekte vor. Projekte für Menschen, die uns am Herzen liegen.

So vielfältig die Projekte sind, so vielfältig ist der Bedarf an Förderung. Denn eines haben alle Projekte gemeinsam: Für ihre Umsetzung stehen uns keine Fördermittel des Kostenträgers zur Verfügung. Deshalb sind wir hier dringend auf Ihre Unterstützung angewiesen.

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Der Blick in eine andere Stadt: Das KUNSTHAUS KAT18

Das KUNSTHAUS KAT18 ist ein Kunstraum mit Ateliers, einem Projektraum und einer Galerie mit Kaffeebar. Wir fördern künstlerische und kulturelle Prozesse, mit dem Ziel, die Lebensbedingungen der Künstler*innen der Ateliergemeinschaft in der Gesellschaft zu verbessern. Der Austausch und die Zusammenarbeit mit anderen Künstler*innen und Kultureinrichtungen sind fester Bestandteil. Regelmäßig finden Projekte, Ausstellungen, Publikumsgespräche, Lesungen und Theateraufführungen statt.

Die Geschichte des KUNSTHAUS KAT18 begann 1993 mit dem Aufbau einer Keramikwerkstatt. Später entstand daraus die Kreative Werkstatt ALLERHAND. Im Mai 2014 wurde das Kunsthaus von der Gemeinnützige Werkstätten Köln GmbH in der Kölner Südstadt eröffnet.

Inklusion: Von der Vision zur Wirklichkeit

Inklusion – was ist das eigentlich? Betrifft sie nur die Arbeitswelt? Oder auch andere Lebensbereiche? Ist sie eine Vision oder schon gelebte Realität? Und was hat die BGW damit zu tun? Licht ins Dunkel bringt diese Themenrubrik.

BGW: Inklusion fördern durch Prävention und Rehabilitation

Die BGW hat als Trägerin der gesetzlichen Unfallversicherung besonderes Interesse daran, dass Inklusion in der Arbeitswelt Wirklichkeit wird. Ganz im Sinne ihres Auftrags: Durch Prävention sorgt sie für sicheres Arbeiten – unabhängig von Handicaps. Und wenn doch etwas passiert, ergreift sie auf dem Gebiet der Rehabilitation alle erforderlichen Maßnahmen, damit Menschen möglichst schnell wieder am beruflichen und gesellschaftlichen Leben teilhaben können.