Eröffnung und Einweihung

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Am 6. 10. 07 wurde die offizielle Eröffnung und Einweihung des Pilotprojektes unseres Vereins gefeiert. Es war ein würdiges, stilvolles Fest.

Nach der Pressekonferenz eröffnete die erste Vorsitzende des Vereins ZUKUNFT TROTZ HANDICAP,  Frau Andrea Hanisch, offiziell die Feier.

Es folgten Begrüßungsworte durch Herrn Limmer, Leiter der Abteilung elternfinanziertes Wohnen des HPCA Augustinum.

Frau Ursula Meier, erste Bürgermeisterin der Gemeinde Höhenkirchen-Siegertsbrunn, überbrachten die Glückwünsche der Gemeinde.

Landrat Christoph Göbel betonte in seiner Rede die Wichtigkeit von Elterninitiativen in Zusammenarbeit mit dem Landkreis.

Josef Mederer, Bezirkstagspräsident des Bezirks Oberbayern, beglückwünschte das Projekt und würdigte das bisher Erreichte.

Dr. Matthias Heidler, Geschäftsführer des Augustinums betonte die gute Zusammenarbeit zwischen der Elterninitiative und seinem Unternehmen.

Die Bewohner des neu eröffneten Hauses Benedikt Klebl, Christina Meier, und Axel Reisenegger, umrahmten die Einweihung mit ihrer musikalischen Darbietung auf der Veharfe.

Nach der Weihung des Hauses durch Pfarrer Anton Wolff und Pfarrer Michael Göpfert erfolgte die Schlüsselübergabe an die Bewohner des Hauses.

Das anschliessende Fest konnte beginnen. Ein durch die Eltern liebevoll gestaltetes Buffet und das köstlich krosse Spanferkel der Metzgerei Eberl aus Höhenkirchen sorgten für das leiblich Wohl der Festgesellschaft. Ab 16:00 Uhr konnten Interessierte das Haus, im Rahmen einzelner Führungen durch die Betreuer, besichtigen.

 

Jakob Muth-Preis für inklusive Schule

Der Jakob Muth-Preis für inklusive Schule zeichnet seit 2009 Schulen aus, die inklusive Bildung beispielhaft umsetzen und so allen Kindern die Möglichkeit eröffnen, an hochwertiger Bildung teilzuhaben und ihre individuellen Potenziale zu entwickeln.

Projektträger sind die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Verena Bentele, die Deutsche UNESCO-Kommission e.V. und die Bertelsmann Stiftung.

Inklusionspreis für die Wirtschaft

Der Inklusionspreis für die Wirtschaft wird auch in diesem Jahr ausgelobt. Unternehmen jeder Größe sind eingeladen, sich zu bewerben.
Der Inklusionspreis zeigt herausragende Beispiele unternehmerischer Praxis bei der Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen auf und lädt zum Nachahmen ein. Initiatoren des Preises sind die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, das UnternehmensForum, die Bundesagentur für Arbeit und die Charta der Vielfalt. Die Schirmherrschaft hat erneut die Bundesarbeitsministerin übernommen.
Bewerbungen können bis zum 15. Oktober 2017 eingereicht werden.
Weitere Informationen sowie die Preisträgerfilme von 2016/2017 finden Sie hier: www.inklusionspreis.de

„Das ganze Kind hat so viele Fehler“: Die Geschichte einer Entscheidung aus Liebe

Zerbrechen wir an dem Wissen, das wir uns gewünscht haben?

Sandra Schulz ist in der 13. Woche schwanger, als sie nach einer Blutuntersuchung einen gefürchteten Satz hört: «Ich habe leider kein komplett unauffälliges Ergebnis für Sie», sagt ihr die Ärztin. «Ein Schicksalsschlag», sagt ihre Familie. Sandra Schulz denkt: Redet nicht so über mein Kind! Sie kämpft um ihre ungeborene Tochter, doch heimlich nennt sie das Wunschkind, das plötzlich keines mehr ist, eine «halbe Sache» und fragt sich, ob sie ein behindertes Kind lieben können wird.

Offen, ehrlich, emotional und berührend lässt Sandra Schulz den Leser an einer Schwangerschaft teilhaben, die alles andere als unkompliziert ist.

Aus dem Klappentext